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Gedanken am Mittwoch

Gedanken Eins

Da liest und hört man so viel über das giftige Glyphosat und doch sind bei vielen Gartenbesitzern noch Reste von R___Up etc. in Benutzung. Nicht nur Reste, wie ich leider feststellen musste. Es wird teilweise gehortet, in der Angst nichts mehr kaufen zu können. Da ist es egal, dass es in Verdacht steht krebserregend zu sein und über die Spätfolgen an Mensch und Tier wird nicht nachgedacht.Und das ist nur der kleinste Teil. Großflächig in der Landwirtschaft angewendet, ist es in meinen Augen eine noch größere Katastrophe.

Foodwatch e.V. kämpft seit ca. 4 Jahren für ein Verbot. Startet eine Aktion nach der anderen und hat gemeinsam mit Greenpeace schon viele Mitstreiter gefunden.
Ich hoffe auch, dass dies von Erfolg gekrönt wird. Beobachte genau, was die GroKo daraus macht.

Gedanken Zwei

Heute Meldung im Radio: Zu viele Medikamentereste sind in der Elbe nachzuweisen und die Kläranlagen können die Medikamente nicht komplett herausfiltern.
und der Aufruf: Keine Medikamente in der Toilette zu entsorgen. Macht das wirklich noch jemand? Ich fasse es nicht.

Da trinke ich seit vielen Jahren das gute Hamburger Leitungswasser, in der Hoffnung, gesund zu trinken. Keinen Plastikmüll zu verursachen, keine Plastikmoleküle durch PET-Flaschen zu mir zu nehmen.
Alte Medikamente gebe ich in der Apotheke ab oder entsorge ich im Restmüll, der in Hamburg verbrannt werden soll.

Nun doch wieder Flaschen schleppen? Gibt es stilles günstiges Wasser in Glasflaschen?

Da nehme ich doch weiterhin das Leitungswasser, wenn auch nicht mehr mit so einem guten Gewissen. Doch Alternativen gibt es im Moment für mich nicht.

 

 

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