Apfelkuchen mit Streusel – es ist Herbst

Apfelkuchen mit Streusel

Am letzten Wochenende waren wir bei Freunden eingeladen und dort gab es einen köstlichen Apfelkuchen mit Streusel.
An Streusel habe ich mich schon öfter probiert, immer mit mittelmäßigem Ergebnis.
Also gleich nach dem Rezept gefragt und hier ist es.
Ja, ich weiß, wieder von mir angepaßt bzw. verändert.

Zutaten
für ein großes Blech

  • ca. 1000 g Äpfel – geschält gewogen
  • Saft einer 1/2 Zitrone
  • ca. 100 ml Wasser
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 Glas Aprikosenmarmelade oder Gelee
  • 400 g Butter
  • 750 g Mehl Typ 405
  • 400 g Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier Gr. M
  • Backblech
  • Backpapier
  1. Backofen auf 175°C Umluft vorheizen.
  2. Backblech  mit Backpapier auslegen oder buttern.
  3. Äpfel schälen,  entkernen und ich Spalten schneiden.
  4. Die Zitrone auspressen.
  5. Wasser, Zitronensaft, Zimt (habe ich bei diesem Kuchen vergessen ) und die Apfelspalten im Kochtopf kurz aufkochen und ca. 5 Minuten, mit Deckel, simmern lassen.
  6. Butter schmelzen. Soll flüssig, aber nicht braun werden. Etwas abkühlen lassen.
  7. Zucker, Mehl, Backpulver und Salz vermengen.
  8. In der Küchenmaschine mit den Knethaken die Eier hinzu geben, die Butter dazu und nur grob und kurz verkneten. Es soll kein glatter Teig sein.
  9. 2/3 des Teiges auf das Backblech geben und gleichmäßig verteilen und mit den Händen flach drücken.
  10. Marmelade auftragen, ich benötigte 1/2 Glas, ca. 100 ml.
  11. Jetzt die abgekühlten und abgetropften Apfelspalten auf dem Blech verteilen.
  12. Zum Schluß lose den restlichen Teig darüber streuseln.
  13. Auf die 2. Schiene von unten in den Backofen schieben.

Ca. 40 Minuten bei 175°C backen.

Das nächste Mal nehme ich das halbe Rezept und backe den Apfelkuchen in der Springform.

Weitere Apfelkuchenrezepte aus diesem Blog:

Apfelhefekuchen mit Walnuss

Apfel-Walnuss-Kuchen

Apfel-Walnuss-Muffins

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Feiner Apfelkuchen

 

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Aufreger des Tages

Heute morgen habe ich mich mal wieder aufgeregt.

Vorweg gesagt: Ich habe nichts gegen Raucher!!!

Nur heute fiel mir wieder auf, dass es doch viele Mitmenschen gibt, die unachtsam den brennenden Zigarettenrest aus dem Autofenster werfen, ohne sich der Gefahren bewußt zu sein.

Auch dieses unachtsame wegschmeißen der Kippen durch einige Fußgänger ist einfach rücksichtslos.

Wer schützt Kinder, Tiere und Erwachsene vor den brennenden und qualmenden Kippen?

Wozu gibt es Aschenbecher? Auch im Auto.

Ist es zuviel verlangt, eine weggeworfene Kippe auszutreten?

Über diese Achtlosigkeit kann ich mich sehr aufregen.

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Mandelkuchen vom Feinsten – nachgebacken

Mandelkuchen

Da habe ich den Newsletter von Lecker.de abonniert und lese ein Rezept über einen Spanischen Mandelkuchen (externer Link) .

Wie immer habe ich mich nur so ungefähr an die Vorlage gehalten und das Ergebnis war sehr locker und köstlich.

Zutaten

  • 8 Eier Größe L
  • 1 EL selbstgemachten Vanillezucker
  • 250 g Zucker
  • 300 g gemahlene Mandeln – mit Haut
  • 2 EL geriebene Orangenschale
  • 1 TL Zimt
  • Mandelblättchen
  1. Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. 26er Springform mit Backpapier auslegen oder buttern.
  3. Eier trennen, das Eischnee fest schlagen und zur Seite stellen.
  4. Eigelb, Zucker, Vanillezucker schaumig schlagen, bis eine helle Masse entsteht.
  5. Orangenschale und Zimt unterrühren, Mandeln dazu.
  6. Eischnee unterheben und in die Springform geben.
  7. Einen Kranz mit den Mandelblättchen auf den Teig verteilen.
  8. Auf die 2. Schiene von unten in den Backofen schieben.

Ca. 50 Minuten backen, aber schon nach 25 Minuten mit Alufolie abdecken und die Temperatur auf 150°C reduzieren. Danach mit einem Holzspieß, ich nehme einen Schaschlikspieß, in den Kuchen stechen und prüfen ob er gar ist.
Es darf kein Teig am Spieß kleben bleiben.

Weitere Mandelkuchenrezepte

Mandeltorte mit Eierlikör 

 

 

Möhren-Mandelkuchen mit Schoki 

 

 

 

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Futterplätze im Winter und auch das ganze Jahr

Futterplätze für meine gefiederten Freunde habe ich das ganze Jahr hängen.

Ich bin der Meinung, dass es in der Stadt ein zusätzliches Angebot für die Vögel geben sollte. Durch die dichte Bebauung haben es die Vögel schwer sich gut zu ernähren. Denn so aufgeräumte und saubere Gärten haben selten ein gutes Futterangebot.

Daher habe ich einen wilden Garten mit Brut- und Futtermöglichkeiten, Gehölze und vielen Versteckmöglichkeiten.

Den aktuellen runden Futterspender aus Edelstahl, habe ich vor über einem Jahr beim Aldi gekauft. Und die Vögel haben ihn gleich gut angenommen. Die untere Schale hat eine Kunststoffabdeckung, die sich leicht reinigen lässt.

Davor hatte ich viele Jahre ein Futtersilo aus Draht mit 2 Ringen zum Sitzen. Den musste ich dann entsorgen, da die Eichhörnchen den Draht aufgebogen haben und das Futter so raus rieselte.
Ich habe auch einige Jahre ein Futtersilo aus Holz angeboten.  Bei diesem Silo haben die Eichhörnchen und Mäuse die Futterlöcher aufgenagt, so das die Mäuse reinkriechen konnten und vollgefuttern nicht mehr durch das Loch passten. Dann musste ich die Mäuse retten.
Einige Futterhäuschen habe ich mit einem Teller versehen, damit die Futterreste nicht auf den Boden fallen. Leider gibt es hier auch hin und wieder Ratten und die muss ich nicht füttern.

Für mich kommen jetzt nur noch Edelstahlsilos und -Futterplätze in Betracht. Die sind gut zu reinigen und die Hamburger Vögel haben keine Scheu davor. Da läuft das Wasser ab und es schimmelt kein Futter.

Als Futter nehme ich losen Erdnussbruch, geschälte Sonnenblumen und getrocknete Insekten. Bei Frost biete ich zusätzlich Haferflocken mit etwas Öl an. Das wird separat in einer Schale auf dem Terassentischchen angeboten und geliebt.

Es ist nur 1 Futtersilo im Garten aufgehängt. Der Runde aus Edelstahl.
Die Fotos sind aus den vergangenen Jahren. Die alten Häuschen und Stationen haben schon ausgedient.
Auch die Fotoqualität ist nicht so gut, stört mich aber nicht.

 

 

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Pflegeanleitung für handbemalte Seidentücher

Pflegeanleitung für handbemalte Seidentücher:

  • Waschen  Sie  die  Tücher  nur  mit  der Hand – nie in der Waschmaschine
  • In lauwarmer (max. 30° C) Feinwaschmittellauge (am besten Seidenwaschmittel) zügig und leicht durchwaschen, kurz durchdrücken (nicht reiben oder wringen) und gut ausspülen (erst mit lauwarmen und dann mit kaltem Wasser)
  • Sollte sich das Wasser etwas färben, so ist das normal, da neue Stücke beim Waschen am Anfang immer etwas „ausbluten“
  • Wringen Sie das Tuch nicht, sondern schwenken Sie das  Tuch  leicht  in der  Lauge  hin  und  her –nicht einfach im Wasser liegen lassen
  • Geben Sie in das letzte Spülwasser einen Schuss Essig – für den Glanz und gegen Kalkflecken
  • Legen   Sie  das   feuchte  Tuch  auf  ein  großes Handtuch und rollen Sie dieses von der Seite her zusammen
  • Leicht antrocknen lassen und in noch leicht feuchtem Zustand mit Stellung „Seide“ rückseitig gut ausbügeln (nicht einsprengen, das führt zu Flecken!)
  • Nicht an der Heizung oder in der Sonne trocknen
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