Hängt und funktioniert – Plissee

Plissee in GRÜN

Nun haben wir uns entschieden ein weiteres Fenster im Wintergarten mit einem Sichtschutz auszustatten.

Im Internet geforscht und dann habe ich das Plissee online bestellt. War ganz einfach, genau ausgemessen, mit der Firma noch gemailt, da die obere Kante des Fensters eine Schräge aufweist und das war es schon.

Es ließ sich leicht anbringen und mit einer kleinen Montagehilfe konnten die Halter problemlos positioniert und angeschraubt werden.

Tadaaa. .. so hängt es jetzt.

Plisseefester

 

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Innenfutter für Häkeltasche

Etwas nervig ist es schon, wenn in meiner Häkeltasche Kugelschreiber etc. durch die Löcher rutschen können.

Da muss dann doch eine Innentasche hinein.

Als erstes habe ich den Umriss der Tasche auf Papier übertragen um ein Schnittmuster zu erhalten. Und eine Tasche für mein Handy wollte ich auch haben. Auch hier den Umriss großzügig auf Papier gebracht.

Stoff doppelt legen und 2 Taschenteile zuschneiden. Die Handytasche nur 1 x.

Alles versäubern, was ich mit der Overlock gemacht habe.

Die Position der kleinen Innentasche festlegen und auf 1 Seitenteil aufnähen.

Jetzt die beiden Taschenteile rechts auf rechts legen und zusammennähen.
Am oberen Ende versäumen. Damit ein sauberer Abschluß gegeben ist.

Nun die Druckknöpfe angebracht und die Innentasche ein die Häkeltasche stecken.

Dort habe ich die beiden Taschen mit der Hand angenäht. Und dabei festgestellt, dass die Handytasche zu hoch angebracht ist. Das werde ich bei Gelegenheit noch korrigieren.

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Rhabarberkuchen mit Baiser vom Blech

Rhabarber, Rhabarber, Rhabarber, ein geniales Gemüse.

Auch dieses Jahr gibt es wieder Rhabarber und zwar als Blechkuchen mit Baiserhaube.
Das Rezept habe ich irgendwo im weiten Netz gefunden und wieder für mich passend abgewandelt.
Nach 3 Backversuchen ist es jetzt für meinem Backofen und meinen Geschmack perfekt geworden.

Zutaten:

  • 250 g weiche Butter – nicht flüssig
  • 250 g Zucker
  • 3 TL Vanillezucker – wie immer selbstgemacht
  • 2 Eier Gr. M
  • 6 Eier Gr. M getrennt in Eigelb und Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 250 g Weizenmehl Typ 405
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 3 TL Stärkemehl z. B. Mondamin oder Kartoffelstärke
  • 250 g Puderzucker (Staubzucker)
  • 1 kg Rhabarber
  • Backblech
  • Backpapier
  • Küchenmaschine (geht auch ohne 😉 )

Und nun ans Werk:

Rhabarber waschen, säubern und in 0,5 cm Scheiben schneiden.

6 Eier trennen und das Eiweiß kalt stellen

Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheitzen

Butter, 1 Prise Salz, Vanillezucker und Zucker schaumig schlagen,
nach und nach die 6 Eigelb und 2 ganze Eier dazu geben,
weiter schlagen, bis es eine helle, homogene Masse ist.

Weizenmehl und Backpulver mischen und zum Teig geben.
Weiter rühren bis alles gut vermengt ist.

Backblech mit Backpapier auslegen (etwas Fett unter das Papier, damit es nicht weg rutscht)

Den Teig auf dem kalten Backblech verteilen,
den Rhabarber auf dem Teig verteilen und

mittig in den Backofen schieben und 40 Minuten backen.

In der Zwischenzeit 6 Eiweiß mit 1 Prise Salz steif schlagen
Puderzucker mit der Stärke vermengen und portionsweise unter den Eischnee geben.
So lange weiter schlagen, bis es glänzt.

Den Kuchen aus dem Backofen nehmen und sofort den Eischnee darauf verteilen.

Wieder in den Backofen geben und bei 130°C Umluft für weitere 30 – 40 Minuten backen.

Wenn das Baiser eine leichte goldene Färbung hat, das Blech aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

Der Kuchen ist so saftig und lecker, da benötigt es noch nicht einmal Schlagsahne.

 

 

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Jetzt ist es geschafft

Hurra – Ich habe die 60 erreicht.

Vor 20 Jahren dachte ich, mein Leben ist vorbei. Der Krebs wütete in meinem Körper und es war eine sehr anstrengende und kraftraubende Zeit.
Und heute lebe ich – und das ist gut.

Ich bin dankbar und zufrieden.

Früher kamen mir Menschen mit 60 schon uralt vor und heute fühle ich mich alles andere, nur nicht uralt.
Das jetzige Alter hat für mich etwas Besonderes. Ich bin gelassener geworden und rege mich nicht mehr so schnell über Kleinigkeiten auf.

Innen, tief in meinem Inneren, bin ich immer noch Mitte 30 oder so. Nur mit mehr Gelassenheit.
Heute weiß ich immer noch nicht, was ich will. Doch ich weiß, was ich nicht will.
Und so wird es nie langweilig.

Auch kann ich mittlerweile besser alleine sein und genieße doch die Gesellschaft meiner Mitmenschen. Dabei ist es mir egal, ob sie alt, jung, grün, gelb oder andersfarbig sind. Auch die Konfession ist mir egal. Nur der Mensch zählt. Und er sollte ehrlich sein, ich hasse Lügen und Dummheit.

Es gab eine schöne, laute Feier zu meinem Sechzigsten und das Beisammensein mit Freunden und Familie habe ich sehr genossen.

 

 

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Nur mal kurz

Ich bin noch da, nur habe ich nicht viel Zeit zu bloggen.
Wenn das Wetter es zuläßt, bin ich im Garten.

Also, liebe Grüße an euch alle.

Zwetschenblüte

Zwetschenblüte

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