Bisschen dusselig – Schmerzen

Überlegungen

Vor 2 Wochen.
Es geht es mir endlich mal wieder richtig gut und schmerzfrei bin ich, wie lange nicht. Und ich überlege ernsthaft meine Schmerz- und Rheumamittel überprüfen bzw. absetzen zu lassen.

Realität

Da wache ich letzte Woche auf und kann meinen Kopf nicht mehr bewegen. Habe das Gefühl das Hirn klatscht hin und her. Kann meinen Kopf mit Oberkörper nicht mehr drehen. Puh, welch ein Mist. Liegen geht nicht, gehen geht nicht, sitzen geht schlecht. Ich kann den Kopf nicht anlehnen. Zum Hinlegen muss ich meinen Kopf halten, sonst wird der Schmerz einfach zu stark.

Ja, es sieht so aus, als hätte die Fibromyalgie nach langer Zeit mal wieder voll zugeschlagen.
Also ab zum Arzt – doch zu welchem?
Der Hausarzt ist überfordert, sagt : Bei Ihren ganzen Schmerzerkrankungen kann ich Ihnen nicht helfen. Gehen Sie zum Schmerzarzt,! Verschreibt Diazepam und Wärmesalbe. Das war es dann dort.

Meinen Schmerzarzt angerufen. Huch, ich war ja 2014 zuletzt dort, da austherapiert und der Hausarzt soll die Medikamente weiter verschreiben. Also werde ich wie ein Neupatient behandelt, Termin Ende Oktober.
Meine Fachärztin für physikalische und rehabilitative Medizin, die mein Rheuma behandelt, hat auch keine Akuttermine. Dort habe ich meinen regulären Termin erst Anfang November.

So werde ich also alleine gelassen, schmeiße mir meine Schmerzmedies in Höchstdosierung ein und hoffe diesen Schub schnell zu überstehen.

Als Alternative könnte ich ins Krankenhaus in die Notaufnahme, doch dazu habe ich nicht die Kraft. Also sitze ich es mal wieder aus.

Jetzt geht es nach über 1 Woche langsam, aber sicher wieder bergauf und ich sehe Licht am Horizont.

Also reduziere ich die Schmerzmedikamente und hoffe auf die Ergebnisse meiner Facharzttermine.

Nun genug gejammert !

Hoffnung

 

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Kommt Kunst von Können

oder kann das weg?

Das ist mal wieder die Frage.
Oder was hat sich die-/derjenige vorgestellt, als er die alten Sachen auf dem Gehweg entsorgt hat?

Am Strassenrand

Sperrmüll gibt es in Hamburg nur noch nach Anmeldung zur Abholung. Auch dürfen die alten Möbel nicht so abgestellt werden.

🙂 Ja ja die alte Frau muss wieder meckern 😉

 

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Grillen – Endlich wieder eine Grillparty

Grillen am Freitag.

Das Wetter spielt ja dieses Jahr nicht so gut mit, um eine Party unter freiem Himmel zu planen.
Doch nun möchten wir am Freitag, also morgen feiern. Freunde und Nachbarn sind eingeladen und sie kommen alle.

Dafür habe ich heute schon die Küche gerockt

  • Hefeteig für Baguette angesetzt, gebacken wird morgen
  • Krautsalat, damit er gut durchziehen kann
  • Tsatsiki, auch das schmeckt am nächsten Tag besser
  • Kräuterbutter
  • Grissini gebacken

Rezepte kommen noch…

Morgen backe ich die Baguettes und pimpe den fertig gekauften Kartoffelsalat, nach meiner Art, auf. Dafür nehme ich den Pellkartoffelsalat von Nadler.

Der Göga besorgte schon Getränke, holt morgen das bestellte Grillfleisch und Kleinigkeiten, die noch fehlen. Dann ist er unser aller Grillmeister.

Ach, ich freue mich schon.

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Leseknochen gehen auf die Reise

Jetzt gibt es die Leseknochen mal im Doppelpack zum Verschenken.

Eine Freundin von mir hat geheiratet und zieht evtl. aus Hamburg weg.
Da habe ich mir gedacht, es wäre schön, ein Andenken an ihre Heimatstadt zu haben.
Maritime Motive und eine Seite des Leseknochens ziert ein Hamburger Stadtplan.

Dazu habe ich noch ein kleines Tablett mit Hamburg Silhouette gefunden.
So ist es ein perfektes Geschenk, das von Herzen kommt.

Leseknochen 08_2017 Leseknochen 08_2017

Und  hier  könnt ihr nachlesen, wie sie genäht werden. Mit Link zum Freebook und die Banderole im Download, for Free

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Helgoland an einem Tag

Ein Tagesausflug auf die Nordseeinsel Helgoland.

Gestartet in Hamburg mit dem Katamaran der Helgoline.

Es ging gegen die Tide die Elbe hoch, mit Halt in Cuxhaven, wo noch viele Gäste zustiegen.

Dann kamen wir, mit 1 Stunde Verspätung, auf Helgoland an. Da war die Zeit schon etwas knapp um auch das Oberland zu besichtigen.
Nach einem Mittagessen ging es mit der Bördelbahn um die Insel, aber nur im Unterland. Dünenlandschaft und Felsen bewundert, am Inselmuseum vorbei Richtund Lange Anna. Das Schutzgebiet ist weiträumig mit einem massiven Gitter abgesperrt. So sind auch die Seevögel mit ihrer großen Kolonie gut geschützt. Auch ein paar Robben haben wir faul herum liegen sehen. Sie nehmen gerne die Bunkerreste, die aus dem Wasser schauen als Ruhebänke.

Das Wetter war trocken und leicht diesig. Auf der Rückfahrt kam auch endlich die Sonne durch.

Ich hätte mich gerne länger mit der Insel beschäftigt, da dafür auch auf den zollfreien Einkauf verzichten können.

Die Fotos habe ich mit dem iPhone 7plus gemacht und bin dann doch etwas enttäuscht. Oder ich muss noch weiter mit den Einstellungen herum experimentieren.

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