Napfkuchen – Gugelhupf – nachgebacken

Da habe ich bei giftigeblonde ein schönes Rezept für einen Gugelhupf oder wie wir auf Norddeutsch sagen, einen Napfkuchen gefunden.
Da ich nicht alle Originalzutaten im Haus hatte, habe ich ihn etwas abgewandelt. Der war so locker, saftig und lecker, dass ich ihn auch hier vorstellen möchte:

Zutaten:

  • 4 Eier, getrennt in Eiweiß und Dotter
  • 180 g Weizenmehl Typ 405
  • 1,5 TL Backpulver
  • 150 g Zucker
  • 1 EL selbstgemachten Vanillezucker
  • 200 g weicheButter
  • 100 ml flüssige Sahne
  • 250 g Walnusshälften

Den Backofen auf 175°C vorheizen.

Die Eiweiß zu einem festen Eischnee schlagen und zur Seite stellen.

Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen.
Nach und nach die 4 Eigelb unterrühren bis die Masse schön hell ist.
Die Sahne unterrühren.
Mehl und Backpulver vermengen und nach und nach unter die Masse geben.
Jetzt den Eischnee vorsichtig unterheben und zum Schluß die Walnüsse unterrühren.

Eine Napfkuchenform fetten und ausbröseln. Ich habe eine Silikonbackform, da brauche ich nicht fetten, der fertige Kuchen löst sich auch so perfekt.

Den Napfkuchen im vorgeheizten Backofen bei Ober-/Unterhitze auf der unteren Schiene für 45 Minuten backen.

Dann eine Stäbchenprobe machen (Holzstäbchen in den Kuchen stechen und wieder herausziehen). Wenn kein Teig am Holz ist, ist der Kuchen fertig. Sonst noch 5 Minuten nachbacken, bis das Stäbchen sauber bleibt.

Jetzt bei einer Silikonform den Kuchen 10 Minuten in der Form abkühlen lassen und dann erst auf ein Kuchengitter stürzen. So bleibt nichts in der Form kleben.

Gugelhupf Napfkuchen

Print Friendly, PDF & Email

7 Kommentare

  1. Mit den Walnüssen….toll, ich habs auch bei Sina gelesen. Schön das Resultat, liebe Tina, reich ma einen Teller rum ;.)
    Liebe Grüße
    von Isolde

Kommentare sind geschlossen.