Eigentlich nicht viel Neues oder doch.
Bei mir plätschert die Zeit so vor sich hin.
Zwischen Arztterminen, beginnende Gartenarbeiten, Nähen, Kochen, Backen, Wäsche waschen bleibt nicht viel Energie Neues zu beginnen. Wenn es geht, nachmittags ein paar Spiele mit meinem Göttergatten. Samba, das Kartenspiel, reizt uns noch immer.
Am engsten ist es immer in den ersten Wochen eines neuen Quartals. Da klappere ich alle behandelnde Ärzte ab, Gespräche, Verordnungen und Medikamentenverschreibungen sind wichtig.
Da bin ich zuerst zum Hausarzt, die Überweisungen für die Fachärzte abholen. Bin im Hausarztvertrag und da muss ich immer Überweisungen haben.
Das sind dann Schmerzarzt, Rheumatologe, Psychiater, Pneumologe, Kardiologe. Die möchten mich alle 3 Monate sprechen. Dann noch Zahnarzt, Gynäkologe, Augenarzt 1 – 2 mal im Jahr.
Und nicht zu vergessen 2 x wöchentlich zur Physiotherapie und mittwochs zur Wassergymnastik. Das läppert sich und kostet reichlich Zeit.
Als Rheumatikerin kann ich es mir nicht aussuchen, nicht am Ball zu bleiben. Da ist es egal, ob ich müde, erschöpft, nicht schlafen konnte oder einfach vor Schmerzen nicht mehr gehen kann.
Ich muss da durch. Doch nun genug gejammert.
Der Garten ist schon gut bestellt. Dieses Jahr haben wir 2 Kartoffelbeete und vier 3er Stangen für Bohnen. Die letzten Bohnen aus 2025 sind fast verspeist und ich bekomme wieder Platz im Gefrierschrank. Was ich sonst noch im Garten machen möchte, weiß ich noch nicht.
Und ich habe einiges genäht und aufgetrennt und neu genäht. Da hilft es auch, dass ich mich 1 x im Monat mit unserer Nähgruppe treffe und wir uns sehr kreativ austauschen.
Bilder und Projekte zeige ich demnächst noch.
Eine Nähfreundin hat mich auf den Geschmack gebracht, mein Sauerteigbrot selbst zu backen. Aufwendig, doch richtig lecker. Hier geht es zum Rezept
Gestern habe ich den ersten Rhabarberkuchen gebacken. Hier geht es zum Rezept.
Das war ein kurzes Lebenszeichen von mir. Ich hoffe, dass ich wieder mehr schreiben werde.
