Hamburger Blogger und Twitterer an der Alster

Der Blogger Stammtisch Hamburg hat vor einiger Zeit dazu aufgerufen, gemeinsam an der Alster zu grillen.
Nach einer Umfrage bei Doodle, wurde Sonntag, der 26. Juni ausgekuckt.

Ich wußte bis dahin noch nicht einmal, dass es an der Alster einen offiziellen Grillplatz gibt, die Grillzone Schwanenwik. Und dabei wohne ich schon 41 Jahre in Hamburg. Tststs, wie blind kann man direkt vor der eigenen Haustür sein .

Nach der Hitze und den Unmengen Wasser von oben, hat sich das Wetter für unser Hamburger Blogger Grill, kurz: #TwAlstergrillen, beruhigt. Trocken, leichte Bewölkung und sonnig. Das Einzige war eine typische steife Brise, die über die Alster fegte. Aber das kennen und lieben wir. Nur für die weitgereisten Twitterer und Blogger war es doch etwas gewöhnungsbedürftig.

Tsatsiki angerührt und Fladenbrote gebacken, Decke, Teller Besteck in den Trolly und los ging es. So ein Hackenporsche ist doch sehr praktisch, ich mag nicht mehr so gerne weit schleppen. Ja, ja, ich weiß, das Alter knabbert dann doch mal am Gebälk.

Von den 23 fest zugesagten Leutchen kamen doch noch 16.
Was ich schon happig finde. Da gibt sich Tom so viel Mühe, sorgt für unser leibliches Wohl und dann tauchen nicht alle auf. Es kann ja immer etwas dazwischen kommen, doch dann sagt man ab. So kenne ich es zumindest.

Der Grill wurde gut bestückt, die mitgebrachten Salate ausgepackt und das bodenständige Buffet „aufgebaut“. Guten Appetit, es war viel zu viel und super lecker.

Und hier noch einige Bilder, die Gesichter habe ich überdeckt, da ich nicht gefragt habe wer sich hier sehen möchte. Eine lustige und interessante Runde. Gute Gespräche, nettes Kennenlernen. Jetzt habe ich auch einen Menschen vor Augen wenn ich ein Kürzel oder Kunstnamen lese. Es war nett mit euch und wir sollten es wiederholen.Soweit ich erfahren habe geht es im September mit dem Stammtisch weiter, jetzt haben wir erst einmal Sommerpause. Ich freue mich schon.

Gesponsert wurde das Blogger-/Twitter-Treffen von @webmontaghh, @digitalmesh und @microsoft und damit war die Verpflegung gesichert.

Vielen Dank

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Blog gesperrt?

Frage an meine Blog-Leser:

Ist dieser Blog mit Apple IPhone oder IPad erreichbar?

Ich wurde heute darauf angesprochen, dass der Blog schon längere Zeit nicht für das eine IPad zu erreichen ist. Geht es euch auch so?

Blog Frage

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Handarbeiten und alles Mögliche angefangen

Handarbeiten am Abend.

Wer kennt das nicht, der Fernseher läuft und die Hände müssen etwas zu tun haben. Die Lösung heißt Handarbeiten .

Aus diesem Grund habe ich direkt an meinem Platz im Wohnzimmer einen Behälter mit Häkelgarn, Nadeln, Anleitungen (ich benötige immer viel Papier um mir Sachen zu merken ). Auch Kabel für Smartphone, Navi und Notebook.
Zur Zeit häkel ich einen Transportbeutel für mein Navi. Da ich das Navi nicht im Auto lasse und es hin und her schleppe, möchte ich dafür einen schönen, praktischen und bunten Beutel haben. Dieses Projekt habe ich jetzt schon 3 x aufgereppelt um wieder neue Ideen einzuhäkeln.

Auch eine Kistchen mit Nadeln, Trenner, Maßband und kleinem Garnvorrat hilft schnell einen verlorenen Knopf zu ersetzen oder Kleinigkeiten zu flicken.

Handarbeiten

Handarbeiten

Habt ihr auch so eine allgegenwärtige Kramkiste?

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Morgen, morgen, nur nicht heute

Morgen Morgen nur nicht Heute

Mein bester Freund öffnete die Kommodenschublade seiner Ehefrau und holte ein in Seidenpapier verpacktes Päckchen heraus. Es war nicht irgendein Päckchen, sondern ein Päckchen mit Unterwäsche darin. Er warf das Papier weg und betrachtete die Seide und die Spitze. „Dies kaufte ich, als wir zum ersten Mal in New York waren. Das ist jetzt 8 oder 9 Jahre her. Sie trug es nie. Sie wollte es für eine besondere Gelegenheit aufbewahren. Und jetzt, glaube ich, ist der richtige Moment gekommen!“

Er näherte sich dem Bett und legte die Unterwäsche zu den anderen Sachen, die von dem Bestattungsinstitut mitgenommen wurden. Seine Frau war gestorben. Als er sich zu mir umdrehte, sagte er: „Bewahre nichts für einen besonderen Anlass auf! Jeder Tag den du lebst, ist ein besonderer Anlass.“

Ich denke immer noch an diese Worte … sie haben mein Leben verändert.

Heute lese ich viel mehr als früher und putze weniger. Ich setze mich auf meine Terrasse und genieße die Landschaft, ohne auf das Unkraut im Garten zu achten. Ich verbringe mehr Zeit mit meiner Familie, meinen Freunden und weniger Zeit bei der Arbeit. Ich habe begriffen, dass das Leben eine Sammlung von Erfahrungen ist, die es zu schätzen gilt.

Von jetzt an bewahre ich nichts mehr auf. Ich benutze täglich meine Kristallgläser. Wenn mir danach ist, trage ich meine neue Jacke um in den Supermarkt zu gehen. Auch meine Lieblingsdüfte trage ich dann auf, wenn ich Lust darauf habe, anstatt sie für Festtage aufzuheben.

Sätze, wie z. B. „Eines Tages …“ oder „An einem dieser Tage ….“ sind dabei, aus meinem Vokabular verbannt zu werden. Wenn es sich lohnt, will ich die Dinge hier und jetzt sehen, hören und machen. Ich bin mir nicht ganz sicher, was die Frau meines Freundes gemacht hätte, wenn sie gewusst hatte, dass sie morgen nicht mehr sein wird (ein Morgen, das wir oft zu leicht nehmen). Ich glaube, dass sie noch ihre Familie und engen Freunde angerufen hätte.
Vielleicht hätte sie auch ein paar alte Freunde angerufen, um sich zu versöhnen oder sich für alte Streitigkeiten zu entschuldigen. Der Gedanke, dass sie vielleicht noch chinesisch essen gegangen wäre (ihre Lieblingsküche), gefällt mir sehr.

Es sind diese kleinen unerledigten Dinge die mich sehr stören würden, wenn ich wüsste, dass meine Tage gezählt sind. Genervt wäre ich auch gewisse Freunde nicht mehr gesehen zu haben, mit denen ich mich „an einem dieser Tage“ in Verbindung hätte setzen sollen.
Genervt, nicht die Briefe geschrieben zu haben, die ich „an einem dieser Tage“ schreiben wollte. Genervt, meinen Nächsten nicht oft genug gesagt zu haben, wie sehr ich sie liebe.
Jetzt verpasse, verschiebe und bewahre ich nichts mehr, was uns Freude und Lächeln in unser Leben bringen könnte.

Ich sage mir, dass jeder Tag etwas Besonderes ist … jeder Tag, jede Stunde, sowie jede Minute.

Verfasser Unbekannt

In diesem wunderbaren Blog habe ich diese Geschichte gefunden: http://menschenfreund-blog.de/kurzgeschichte-morgen-morgen-nur-nicht-heute/

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Windhose über Hamburg – bearbeitet

Windhose über Hamburg-Oldenfelde.

Das war dann doch ein Tornado, der in unserer Nachbarschaft massive Schäden angerichtet hat. Das haben wir erst am nächsten Tag aus der Presse erfahren.

15:30 Uhr das erste Gewitter über Hamburg-Oldenfelde. Noch immer 28°C im Schatten und es wird dunkel, donnert und dann geht es los. Sturm, Regen, Hagel, Blitz, Donner und da kommt tatsächlich eine Windhose auf uns zu. Zu unserem Glück löst sich diese Windhose rechtzeitig wieder auf. Und es sind angenehme 23°C, endlich wieder frei durchatmen.

16:30 Uhr war alles vorbei und ruckzuck wieder 28°C und Zeit für einen Kaffee.

Und dann wird es schon wieder dunkel, es donnert, es blitzt und jetzt geht der Hagel richtig los. 4 bis 5 cm große Hagelkörner. Das hat heftig auf dem Wintergarten geknallt.
Nach dem Hagel hat sich erneut eine Windhose gebildet.  Dieses Mal doch näher an der Erde. Wieder löst sie sich auf. Bei diesen Wetterkapriolen habe ich über 400 Fotos mit Serienaufnahme gemacht. Die Qualität läßt doch sehr zu wünschen übrig.

Was soll’s – es war aufregend .

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