Schnee in Hamburg

1000 Fragen an mich selbst #15 Fragen 281-300

Winter in Hamburg?

Am Montag hat es tatsächlich etwas geschneit. Morgens etwas Puderzucker im Garten, doch nach 2 Stunden war alles weg. Und heute morgen Frost und Schnee. Mal abwarten, wie lange es dieses mal liegen bleibt.

1000 Fragen an mich selbst?

Und weiter geht es mit dem interessanten Projekt „1000 Fragen an dich selbst“.
Jede Freitag 20 Fragen. Ein spannendes Projekt.

Ob ich alle Fragen beantworten möchte überlege ich im Einzelfall.

Heute weiter mit Part #15 die Fragen 281 bis 300:

1000 Fragen an mich selbst

281: Malst du oft den Teufel an die Wand?
Sehr selten… Fällt mir auch keine Situation ein.

282: Was schiebst du zu häufig auf?
Wichtige Gespräche und das Aufräumen

283: Sind Tiere genauso wichtig wie Menschen?
Ja, ohne wenn oder aber.

284: Bist du dir deiner selbst bewusst?
Ja

285: Was war ein unvergesslicher Tag für dich?
Der Tod meines Vaters.

286: Was wagst du dir nicht einzugestehen?
Schwäche

287: Bei welcher Filmszene musstest du weinen?
Sehr oft kullern einige Tränen. Ich glaube, mein Göga amüsiert sich darüber.

288: Welche gute Idee hattest du zuletzt?
Meine neu genähte Bluse spontan zu retten. Hatte das Schnittmuster nicht genau ausgemessen und dann fehlten 3 cm in der Breite.

289: Welche Geschichten würdest du gern mit der ganzen Welt teilen?
Lese meinen, diesen Blog.

290: Verzeihst du anderen Menschen leicht?
Ja, fast immer. Ärger und Kummer zerfrisst mich sonst.

291: Was hast du früher in einer Beziehung getan, tust es heute aber nicht mehr?
Mich aufgeben. Meine Persönlichkeit verleugnen.

292: Was hoffst du, nie mehr zu erleben?
Eine weitere Krebserkrankung.

293: Gilt für dich das Motto „Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss“?
Manchmal. Ach eigentlich meistens. Es wird zu viel getratscht.

294: Wie wichtig ist bei deinen Entscheidungen die Meinung anderer?
Die Meinung meines Göga ist mir sehr wichtig. Wir besprechen fast alles.

295: Bist du ein Zukunftsträumer oder ein Vergangenheitsträumer?
Von beidem etwas.

296: Nimmst du eine Konfrontation leicht an?
Versuche ich zu vermeiden. Doch manchmal muss ich konsequent meinen Standpunkt durchsetzen.

297: In welchen Punkten unterscheidest du dich von deiner Mutter?
Ich lebe. – eigentlich hoffe ich nicht viel von ihr zu haben.

298: Wo bist du am liebsten?
Zuhause

299: Wirst du vom anderen Geschlecht genug beachtet?
Es reicht mir. Mehr wäre mir unangenehm.

300: Was ist dein Lieblingsdessert?
Eis, Eis, Eis!

Und nächsten Freitag geht es weiter, Fragen 301-320.

Übersicht der Fragen

  1. 01 – 20
  2. 21 – 40
  3. 41 – 60
  4. 61 – 80
  5. 81 – 100
  6. 101 – 120
  7. 121 – 140
  8. 141 – 160
  9. 161 – 180
  10. 181 – 200
  11. 201 – 220
  12. 241 – 260
  13. 221 – 240
  14. 261 – 280
  15. 281 – 300
  16. 301 – 321

Die 1000 Fragen an dich selbst kommen ursprünglich aus einem Beilagenheftchen des Flow Magazins, Johanna von Pink-e-Panke hat sie dieses Jahr hervorgeholt und nicht nur mich dazu inspiriert sie zu beantworten und sich dadurch wieder mehr mit sich selbst zu beschäftigen und sich besser kennen zu lernen.

 

2 Kommentare

  1. Liebe Tina,

    das Projekt finde ich spannend und diesen Teil davon hab ich sehr interessiert gelesen. Man erfährt doch mit solchen Fragen, so knapp sie auch beantwortet werden, einiges. Und das Persönliche ist es doch, das uns anderen Menschen näher bringt. Und dort wo die Anonymität zu etwas Persönlichem wird, fängt es an zu berühren. Und wozu Zeit mit etwas verbringen, wenn wir nicht berührt werden?

    Näher interessieren würde mich: WIE hast du deine selbst genähte Bluse gerettet, wenn du dich um 3 cm vertan hattest? Wie kann man das retten? Einen Streifen einsetzen?

    Deine Antwort auf Frage 291 hat mich auch sehr berührt, da sehe ich auch meine Neigung und das beständige weiter lernen, wie ich immer stabiler werden kann im mich nicht verleugnen, sondern einbringen. Ich habe den richtigen Mann dafür, der genau das von mir möchte. Und ich nehme mal an, du auch.

    Also DANKE für die Bereicherung, dass du diese persönlichen Fragen öffentlich beantwortet hast.

    Liebe Grüße
    Marion

    1. Gerne liebe Marion.

      Die Bluse habe ich gerettet, indem ich rechts und links einen Streifen eingenäht habe. Allerdings habe ich die Ärmel neu zuschneiden müssen, da jetzt Stoff fehlte und ich den Schnitt entsprechend verändern musste. Ein Glück, dass ich reichlich Stoff übrig hatte.

      LG Martina

Kommentare sind geschlossen.